Gartenplanung

Wer sich einen Garten anlegen oder auch umgestalten möchte, sollte das vor Beginn der Arbeiten gut durchdenken. Nur so kann man sicherstellen, bei der anschließenden Gartengestaltung keine größeren Fehler zu machen. Bei der Planung des Gartens sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Die spätere Nutzung spielt hier eine eine große Rolle und auch die Größe und der Schnitt des Gartens sind wichtig.


Den Anfang der Gartenplanung sollte eine Checkliste machen, auf der man alle Dinge aufführt, die später im Garten einen Platz finden sollen. Dazu gehören zum Beispiel Wasserelemente wie Swimmingpool, Gartenteich oder auch ein Springbrunnen. Große Objekte wie Gartenhaus, Gerätehaus oder auch eine Terrasse werden bei der Planung selten vergessen, aber gerade so kleinere wichtige Dinge wie ein Grillplatz, ein Platz für die Mülltonnen oder den Kompost werden gern vergessen.

Auch die Pflanzen für den Garten sollte man mit in die Liste aufnehmen. Hier geht es natürlich nicht um ein paar Frühblüher oder die Radieschen, aber der Standort für größere Pflanzen wie Bäume und Sträucher sollte von vornherein berücksichtigt werden. Sonst kann es passieren, dass eines Tages die so geliebte Liegewiese für das Sonnenbad im ständigen Schatten eines Baumes liegt.

Auch Hecken und bei Bedarf der Platz für einen Gemüse oder Kräutergarten sollten eingeplant werden.

Checkliste für die Gartenplanung

Wenn die Liste vollständig ist, sollte man sich einen Grundriss des Gartens aufzeichnen und dort alle Objekte von der Checkliste maßstabsgetreu einzeichnen. Wer noch keinerlei Vorstellung davon hat, wo er alles plazieren will, sollte alle Gartenobjekte aus Papier oder Pappe ausschneiden. Dann lassen sich diese auf dem Grundriss beliebig hin und her schieben, bis man die passende Lösung hat.

Wem das alles zu viel Arbeit ist, beauftragt mit der Gartengestaltung einfach einen Garten- und Landschaftsbauer. Diese professionelle Hilfe kostet aber natürlich auch einiges. Ein eingefleischter Hobbygärtner wird sich diese Arbeit daher kaum aus der hand nehmen lassen.

Na dann: Viel Spaß bei der Planung Ihres Gartens!

Die Gartenneugestaltung

Die Gartengestaltung kann unheimlich viel Spaß machen, denn hier kann man seiner Fantasie und Kreativität freien Lauf lassen. Im Internet findet man unzählige Anregungen für die Gartenneugestaltung, zum Beispiel wie man einen Kräutergarten anlegen oder eine Terrasse selbst bauen kann. Auch das Anlegen von Gartenwegen oder Beeten will gründlich geplant sein, denn schließlich möchte man ja lange Freude am heimischen Garten haben. Natürlich könnte man auch einen Fachmann mit der Gartenneugestaltung beauftragen, doch das verursacht hohe Kosten, dieses Geld investiert man lieber in Pflanzen oder Accessoires für den Garten. Ein toller Blickfang ist auch immer ein Gartenteich, wem das Anlegen mit Teichfolie zu aufwändig ist, der findet im Handel auch fertige Teichbecken, die dann in den Boden eingelassen werden. .


Besonders pflegeleicht ist auch ein Steingarten, denn die Pflanzen, die sich dort wohlfühlen, stellen in der Regel keine hohen Ansprüche. Wenn man dann noch einen kleinen Wasserlauf in den Steingarten integriert, dann wird der heimische Garten zur richtigen Wohlfühl-Oase. Wenn man einen Kräutergarten anlegen möchte, dann muss dies auch nicht immer in Form eines Beetes geschehen, denn eine Kräuterspirale ist nicht nur optisch ansprechend, sondern bietet auch eine Menge Vorteile, weil die individuellen Bedürfnisse der Kräuter berücksichtigt werden. Sobald die Gartengestaltung abgeschlossen ist, muss man sich natürlich auch regelmäßig um die Pflege des Gartens kümmern. Im Internet findet man viele Tipps für Hobbygärtner, und ein Gartenkalender informiert über die jeweils notwendigen Gartenarbeiten. Die Gartenneugestaltung ist immer ein aufregendes Projekt, das allerdings auch Zeit, Geduld und eine gute Planung erfordert.