Feuerschale aufstellen

Feuerschalen im Garten erfreuen sich größter Beliebtheit. Schließlich sind sie funktional einsetzbar. Zum einen spenden sie an kühleren Abenden zum Beispiel auf der Terrasse Wärme. Zum anderen lassen sich viele Feuerschalen auch als Grill nutzen.

Feuerschalen sind nicht nur dekorativ, sondern überaus praktisch. Die Feuerschale ist in vieler Hinsicht einer klassischen Feuerstelle überlegen, So kann man sie im Garten an beliebiger Stelle platzieren. Ob man sie auf der Terrasse braucht oder doch lieber direkt im Garten, man kann sie jederzeit umstellen. Wer seine Feuerschale auch als Grill nutzen möchte, sollte sich beim Kauf für eine Feuerschale aus Eisen entscheiden. Beim Aufstellen der Feuerschale im Garten sollte man darauf achten, diese an einen windgeschützten Platz zu stellen.


Die Feuerschale kann man auf festem Boden aufstellen oder aber auf dem Rasen. Die Feuerschale wird in der Regel mit einem passenden Gestell angeboten, auf die sie montiert wird. So ist sichergestellt, dass sie auch stärkerem Wind standhält. Damit Regenwasser gut abfließen kann, sollte die Feuerschale eine recht große Öffnung in der Mitte besitzen.

Neben Feuerschalen aus Eisen gibt es auch Modelle aus Keramikelementen, die selbstverständlich feuerfest sind. Die Feuerschale wird dann in ein Gestell aus rostfreiem Edelstahl eingelegt. Feuerschalen aus Keramik bieten den Vorteil, dass sie sehr leicht sind und somit auch unterwegs oder auf Reisen gut transportabel sind. So kann man beispielsweise mittels einer Feuerschale aus Keramik Stockbrot rösten.

Im Herbst und im Frühling oder auch an Sommerabenden, die manchmal doch recht kühl sein können, sorgt eine Feuerschale im Garten für ausreichend Wärme. Die Terrasse kann man dann noch getrost bis zum Herbst sinnvoll nutzen, ohne im Freien frieren zu müssen. Zudem verbreitet die Feuerschale eine gehörige Portion Romantik. Das lodernde Feuer in der Schale erinnert nämlich meistens an ein Lagerfeuer und verbreitet dementsprechend eine angenehme Atmosphäre im Garten. Darüber hinaus lässt sich die Feuerschale sehr schnell aufstellen. Sie besteht lediglich aus der Schale und einem passenden Gestell.

Mulchen

Das Mulchen ist eine von vielen Maßnahmen, die dem Hobbygärtner die Gartenpflege erleichtern. Gerade in den Herbstmonaten beginnen ja viele Gärtner damit ihre Bäume und Hecken zu schneiden, um ihren Garten für die kalte Winterzeit vorzubereiten. Nun ist auch die ideale Zeit, den Boden und die Gartenbeete mit vielen wichtigen Nährstoffen zu versorgen, damit diese im Frühjahr wieder locker sind und gut aussehen und man im Sommer wieder eine tolle Farbenpracht genießen kann. Die beste Möglichkeit, um dem Boden und den Beeten auch im Herbst und Winter ausreichend Schutz zu geben ist das Mulchen. Das Mulchen ist kinderleicht und auch schnell erledigt. Idealerweise kann man das Mulchen gleich beim Hecken pflanzen oder Beete anlegen miterledigen. So wird das Unkraut von Anfang an unterdrückt und die frisch gepflanzen Gewächse sind ideal mit Feuchtigkeit versorgt.


Mulchen hat viele Vorteile

Das Mulchen des Gartenbodens und der Beete bringt viele Vorteile um später einen wunderschönen Garten zu haben. Zum Mulchen ist der Rindenmulch sehr zu empfehlen. Wie der Name schon sagt, wird der Rindenmulch aus den Abfällen der Bäume, die in einem Sägewerk verarbeitet werden, gewonnen. Dieser Rindenmulch bewahrt beim Mulchen den Boden und die Beete davor, dass sich dort Unkraut bilden kann. Je dichter der Rindenmulch aufgetragen wird, umso besser kann er für einen geregelten Feuchtigkeitsausgleich sorgen.

Dies hat wiederum den Vorteil, dass man die Pflanzen weniger häufig gießen muss und das der Boden auch bei heißen Temperaturen immer schön feucht bleibt und nicht austrocknet. Da sich der Rindenmulch nach dem Mulchen einige Zeit später immer mehr zersetzt, bildet er außerdem einen rein natürlichen biologischen Dünger, der den Boden und die Beete mit allen Nährstoffen versorgt. Und da Rindenmulch auch eine helle Farbe hat, sieht er optisch auch noch schön aus.