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Frühblüher für den Vorgarten

Nach einem langen und tristen Winter freuen sich die meisten Menschen darauf, wenn es endlich wieder Frühling wird. Vor allem Hobbygärtner, freuen sich, wenn die Natur endlich wieder erwacht und die ersten Frühblüher aus der Erde empor sprießen.

Frühblüher für den Vorgarten gibt es viele. Beliebte Frühlingsboten, die häufig auch auf gewöhnlichen Rasen wachsen, sind zum Beispiel der Krokus, Narzissen, die Winterjasmin oder Schneeglöckchen. Viele Frühblüher wachsen bereits im Februar.

Wer im Herbst noch keine Frühblüher gepflanzt hat, kann dieses im Notfall noch zusammen mit den anderen wenigen Gartenarbeiten im Januar nachholen. Allerdings ist das Anpflanzen der Frühblüher im Vorgarten dann meist nur unter erschwerten Bedingungen möglich, wenn der Boden noch gefroren ist. Frühblüher sollte man also möglichst im frühen Herbst pflanzen, wenn der Boden noch nicht gefroren ist. Diese Aufgabe gehört also eigentlich zu den Gartenarbeiten im September oder Oktober.


Frühblüher sind nicht nur eine tolle Möglichkeit, um den Vorgarten zu gestalten, sondern auch, um den Balkon oder die Terrasse zu schmücken. Frühblüher sind in den meisten Gartencentern bis Ende Januar erhältlich. Nachdem die Frühblüher ausgeblüht haben, können sie in den Garten gepflanzt werden.

Beliebte Frühblüher für den Vorgarten

Ein beliebter Frühblüher für den Vorgarten ist zum Beispiel der sogenannte Märzenbecher. Im Gegensatz zum beliebten Schneeglöckchen, das ebenfalls zu den Frühblühern zählt, ist der Märzenbecher jedoch sehr anspruchsvoll. Das Schneeglöckchen braucht nicht viel um wachsen und blühen zu können.

Der Märzenbecher benötigt einen feuchten Standort und sollte nicht in der Nähe von Gehölzen gepflanzt werden, da er den Wurzeldruck von Gehölzen überhaupt nicht verträgt. Der Märzenbecher wächst zum Beispiel hervorragend an Bach- und Teichufern. Im Vorgarten muss er dementsprechend gut bewässert werden. Die Pflanze verträgt sehr viel Wasser und kann sogar längere Zeit bei Überschwemmungen überleben. Die Blumenzwiebeln für den Märzenbecher pflanzt man im August an. Für den Winter empfiehlt es sich, die Pflanzen mit Laub zu bedecken. Der ideale Standort für den Märzenbecher ist ein halbschattiger Platz auf sehr feuchtem Boden.

Rasen pflegen

Ein schöner Garten wird noch schöner durch einen gepflegten Rasen. Um einen schönen gepflegten Rasen zu haben, kommt man allerdings nicht darum herum, ihn regelmäßig zu pflegen. Den Rasen zu pflegen ist grundsätzlich nicht allzu schwer. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass es viele verschiedene Rasenarten gibt. Die einen sind relativ pflegeintensiv, die anderen etwas weniger. Die unterschiedlichen Rasenarten werden teilweise auch unterschiedlich gepflegt. So muss der eine Rasen mehr gedüngt werden und der andere weniger. Eines haben alle Rasenarten jedoch gemeinsam. Sie müssen in regelmäßigen Abständen gemäht werden. Für einige Rasenarten benötigt man einen speziellen Rasenmäher, um den Rasen pflegen zu können.


Manchmal hat man nicht so viel Glück mit seinem Rasen und er wächst einfach nicht so schön und dicht heran wie es sein sollte. In diesem Fall kann, um den Rasen pflegen zu können, sodass er dichter wächst den Rasen ab und an düngen. Der erste Düngvorgang kann im Mai vorgenommen werden. Als Dünger empfiehlt sich Kompost. Wer möchte, das sein Rasen schön dicht heran wächst, sollte ihn regelmäßig mähen. Der Rasen wird je nach Rasenart im Abstand von ein bis zwei Wochen gemäht. Wer seinen Rasen regelmäßig mäht, kann mit einem schönen gepflegten und dichten Rasen rechnen. Bei Bedarf kann der Rasen einmal monatlich mit einem Kunstdünger behandelt werden.

Für Rasenarten wie die Blumenwiese nutzt man, um den Rasen pflegen zu können nach Möglichkeit keinen Rasenmäher, sondern einen Balkenmäher oder eine Sense. Die Pflege der meisten Rasenarten beginnt im Mai. Die Blumenwiese wird jedoch erst ab Juni gemäht.

Zur Rasenpflege gehört es auch, Rasenfilz und Moos zu entfernen. Denn wo Rasenfilz und Moos wachsen, kann kein Rasen mehr wachsen. Wer seinen Rasen pflegen möchte, um ihn von Moos zu befreien, sollte zunächst einen Eisendünger verwenden. Wenn das Moos verschwunden ist, sollte man darauf achten, dass der Rasen regelmäßig gemäht wird, was das Wachstum von Moos im Großen und Ganzen verhindert.

Hecken schneiden

Hecken können mitunter doch recht hoch sein, so dass man sie aus dem Stand nicht erreicht, um sie beschneiden zu können. In diesem Fall wird eine Leiter benötigt. Wer beim Hecken schneiden eine Leiter benötigt, sollte darauf achten, dass diese fest am Boden steht und nicht kippelt. Beim Heckenschnitt geht die Sicherheit vor. So sollte man während der Gartenarbeit ab und an eine Pause einlegen. Schließlich sind Heckenscheren und andere Geräte, die zum Beschneiden von Hecken dienen, oftmals recht schwer, so dass die Arme schnell müde werden oder man im Ganzen sehr müde wird. Die Arbeit mit einer Heckenschere macht sich durch das hohe Gewicht meist schnell bemerkbar.


Hecken gibt es in unterschiedlichen Formen. Dieses sollte man auch beim Beschneiden der Hecken berücksichtigen. Hecken wie der Kirschlorbeer, der Liguster oder den Lebensbaum gibt es in drei verschiedenen Formen. So gibt es freiwachsende Blütenhecken, kleine Formhecken und große Formhecken. Die freiwachsende Hecke erfreut sich bei Gartenfreunden größter Beliebtheit, vor allem bei Hobbygärtnern, die nur wenig Zeit für die Gartenarbeit haben. Freiwachsende Hecken müssen nicht regelmäßig zurückgeschnitten werden. Diese Hecken schneidet man für gewöhnlich tatsächlich nur dann, wenn es optisch erforderlich ist. So werden zum Beispiel die kahlen Stellen oder zu lange Äste geschnitten.

Die kleine Formhecke muss regelmäßig und möglichst genau in Form geschnitten werden. Viele Besitzer einer solchen Hecke geben sich viel Mühe beim Schneiden und verwenden dazu häufig sogar eine kleine Nagelschere. Die große Formhecke wird für gewöhnlich im unteren Bereich in Form eines Kegels geschnitten. Das hat den Sinn, dass alle Blätter der Hecke ausreichend Licht abbekommen. Teilweise wird die große Formhecke auch in Kastenform geschnitten. Das ist zwar relativ einfach und bequem, allerdings kann die Hecke dann im unteren Bereich nach einiger Zeit kahle Stellen bekommen.

Für das Schneiden von Hecken sollte man sich ruhig etwas mehr Zeit lassen und die Hecke Stück für Stück schneiden. Im Arbeitseifer kann es schnell passieren, dass man ein Loch in die Hecke schneidet. Wenn man über die Hecke eine Schnur spannt, ist es leichter, die Hecke in eine schöne Form zu bringen.